Peking: Mit Jetlag durch die Verbotene Stadt

Am Freitagmittag ging es bei Nieselregen zur Verbotenen Stadt und ins erste kleine Abenteuer. Denn mein Taxifahrer schickte mich in die falsche Richtung und so landete ich unbeabsichtigt ganz woanders, als am Treffpunkt meiner Führung. Zum Glück erwischte ich sie noch am Eingang und so machte sich „Team Jay“ auf Erkundungstour.

Wie auf Wolken…

Der erste Teil der Verbotenen Stadt wird von den hochoffiziellen Gebäuden dominiert, in denen der Kaiser die Staatsgeschäfte führte und Zeremonien absolvierte.

Von außen blickt man auf diese Pagode, von der ich später noch ein Nachtbild von der anderen Seite gemacht habe.

Hinter dem offiziellen Teil folgt dann der Wohnbereich, unterteilt zwischen Kaiser und Kaiserin, Kaiserin Mutter und den Unterkünften der Konkubinen. Elegante Wohnbereiche und ruhige Gärten verzaubern ein ums andere Mal.

Wie unterscheidet man die beiden Löwen, die traditionell wichtige Gebäude bewachen? Das Weibchen spielt mit seinem Jungen, wie hier schön zu sehen ist

Nachdem wir die Verbotene Stadt verlassen hatten führte der Weg im gegenüberliegenden Park hinauf zu dieser wunderschönen Aussicht

Blick auf die Weiße Dagobe im Beihai-Park, den wir am Samstag besuchten.

Nach so viel Sightseeing war ich froh, meine Freundin zu treffen, die der eigentliche Grund für diesen Ausflug nach Beijing war. Sie lebt aktuell mit ihrer Familie in China, und so lag es nahe, meinen längeren Trip nach Japan mit dem Abstecher nach Beijing zu verbinden. Sie selbst war zuletzt 2016 dort und auch für sie gab es einiges zu entdecken!

Wir ließen den Abend nach einem Spaziergang dann bei leckerem Essen und Drinks ausklingen.

Die Pagode in der Verbotenen Stadt von der anderen Seite.
Aussicht am Abend aus dem 6. Stock der Shopping Mall.

Bis bald

Eure Vanessa

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